Integrierte Dachkontrolle

Sicherheit in 3 Schritten

Einbau

Integriert in die Wärmedämmung
Der Einbau erfolgt bei Warmdächern in einem Arbeitsschritt mit dem Verlegen der Wärmedämmung. Es wird ein Schnitt ca. 30 x 110 mm mit einem Klingenmessen in die Unterseite der Wärmedämmung geschnitten, der Sensor wird entsprechend Aufdruck in die Kerbe geschoben.

Schnell und unkompliziert
Der Einbau wird vom Dachdecker übernommen. Ein Fläche von 100 m2 Flachdach werden in knapp 50 Minuten mit Hum-ID Sensoren ausgestattet.

Fertigstellung
Nachdem alle Sensoren entsprechend des vorgeschlagenen Verlegeplans in die Wärmedämmung integriert sind, wird das Dach mit den weiteren Schichten der Konstruktion geschlossen.

Einlesen

Registrierung der Sensoren
Nachdem alle Sensoren eingebaut sind, liest der Dachdecker die Sensoren des Flachdachs ein. Hierfür wird der Einlesemodus des Scanners aktiviert.

Schritt für Schritt
Der Dachdecker geht das Dach systematisch ab, während das Gerät den Dachdecker dabei über den Einlesefortschritt informiert.

Projekt speichern
Sind alle Sensoren eingelesen und gespeichert, ertönt ein akustisches Signal. Der Dachdecker kann ergänzende Informationen über das Dach (Projekt-, Kundennummer, Adresse etc.) in die Eingabemaske zum Projekt eingeben. Das Dach ist nun bereit, jederzeit auf Nässe untersucht zu werden.

Auslesen

Reine Routine
Im Auslesemodus geht der Dachdecker das Flachdach mit dem Dachscanner in der Hand systematisch ab.

Individuelle Abfrage
Die Feuchtigkeitsinformation jedes einzelnen Sensores wird im Vorbeigehen erfasst. Per optischen und akustischen Signal wird der Dachdecker auf feuchte Sensoren hingewiesen.

Punktgenaue Ortung
Der Dachdecker kann die potentiell undichte Stelle per Ortungsfunktion zentimetergenau lokalisieren. Jeder Ablesevorgang wird automatisch als Bericht gespeichert und kann per USB übertragen werden. Im Bericht wird der Zustand eines jeden ausgelesenen Sensores mit Zeitstempel versehen und protokolliert.

Geeignet für…

Warmdach

100%

Kaltdach

100%

Gründach

100%

Photovoltaikanlagen

100%

Egal ob belüftete oder unbelüftete Dachkonstruktionen: Die hoch flexiblen Hum-ID Sensoren können bei den unterschiedlichsten Dachaufbauten integriert werden. Selbst bei Gründächern können Sie auf das innovative Kontrollsystem setzen.

Durch die optimierte Sende- und Empfangsreichweite des Dachscanner HDX2 ist die Verwendung von Hum-ID sogar bei Photovoltaikaufbauten möglich.

Die Hum-ID Sensoren als passive Sender und der Dachscanner als aktiver Empfänger kommunizieren durch fast jeden Belag – sowohl durch Schutzschichten aus Kies, als auch durch Kunstoff- und Bitumenbahnen.

Hintergrund Animation © Tomasz Wyszo┼émirski – iStock – Thinkstock