„Unser Ziel ist die volle Nässekontrolle des Bauwerks.
Mit dem innovativen Hum-ID-System bieten wir den neuen Standard für eine verlässliche und kostensparende elektronische Dach- und Bodenkontrolle.“

PROTECT | CONTROL | REACT

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2020

Die HUM-ID GmbH erweitert ihr Produktportfolio – und die Einsatzgebiete der preisgekrönten Nässedetektion. Im Februar wird auf der Dach+Holz in Stuttgart der Nässesensor KD1 der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Aufbauend auf das bewährte Funktionsprinzip der Flachdach-Sensoren WD1, kann der neue Sensor vor allem im Bodenbereich angewandt werden. Neben Fußbodenheizungen können auch Nasszellen, Küchenabdichtungen oder Kellerbereiche eine mögliche Gefahrenquelle für Nässeschäden darstellen.

2019

HUM-ID gewinnt im Mai 2019 als einziges deutsches Unternehmen die Smart Construction Challenge. Der Wettbewerb wird von einem namhaften Konsortium um Bosch, Siemens und Cisco ausgeschrieben und hat sich zum Ziel gesetzt, besonders erfolgsversprechende Lösungen aus den boomenden Technologie-Bereichen IoT, Digitalisierung und Blockchain zu fördern. Mit SFS als internationaler Vertriebspartner wird die Internationalisierung vorangetrieben. Erste HUM-ID Dächer werden in Tschechien, Italien und den Niederlanden auf Nässe kontrolliert. Außerdem beginnt die Serienproduktion des KD1 – einem Sensor speziell fürs Kaltdach und für Böden.

2018

Gemeinsam mit dem Dämmstoffspezialisten ISOBOUW präsentiert HUM-ID auf der Dach&Holz in Köln die weltweit erste Dämmplatte mit integrierter Leckageortung. Die Flachdach-Dämmplatte ILOS mit HUM-ID Inside enthält den bewährten  HUM-ID Sensor schon ab Werk. Als Nominierter für  den Innovation  Award 2018  gewährt HUM-ID auf der Bautec in Berlin einen ersten Einblick in die HUM-ID App. Ab Spätsommer 2018 ist die praktische Anwendung für iOS und Android Geräte in  seiner ersten Version auf dem Markt. Zeitgleich wird der neue Dachscanner HD EXA vorgestellt.

2017

Mit der Gabs AG kann HUM-ID einen leistungsstarken Vertriebspartner in der Schweiz gewinnen. Weitere Vertriebspartnerschaften im europäischen Ausland folgen. Ab Mai 2017 wird der neue HUM-ID Sensor G2 ausgeliefert. Mit erhöhter Reichweite und verbesserter Haptik können die Anwendungsgebiete von HUM-ID noch einmal erweitert werden.

2016

Der Dachdecker-Einkauf Ost eG wird erster Fachgroßhandelspartner von HUM-ID, weitere Dachdecker-Einkäufe folgen auf dem Fuße. Der HUM-ID Dachscanner und die Sensoren sind gleichzeitig bei ZEDACH gelistet. Eine Übersicht über unsere Vertriebspartner finden Sie hier. Neben einer Vielzahl von ausführlichen Berichten in der Fachpresse, beschäftigt sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung im Oktober ausführlich mit dem Sensorsystem von HUM-ID. Einen Auszug der Presseerwähnungen finden Sie hier.

2015

Hum-ID baut sein Dachdecker-Partnernetzwerk ständig aus. Immer mehr Betriebe nehmen HUM-ID in ihr Leistungsportfolio auf. Eine Übersicht der Dachdecker-Partner finden Sie hier.

2014

Bei der Markteinführung trifft das Unternehmen auf reges Interesse. Neben Fachvorträgen bei der Arbeitsgemeinschaft Industriebau und diversen Gastbeiträgen in Fachmagazinen bringen die 11 regionale Handelsvertreter Marke und Produkt den Anwendern näher. Eine Übersicht der regionalen HUM-ID Ansprechpartner finden Sie hier.

2013

Die Hum-ID GmbH wird gegründet. Hum-ID ist eine Kombination der beiden Begriffe „Humidity“ (Feuchtigkeit) und „Identify“ (Identifizieren). Seit Herbst 2013 beliefert die Hum-ID GmbH Dachdecker, Bauherren, Architekten und Privatnutzer mit dem hochwertigen Hum-ID System.

2012

Hum-ID wird als Marke eingetragen. Gleichzeitig werden die Zielgruppen in den Fokus der Produktentwicklung genommen. Die Software des Lesegeräts werden in ausgiebigen Usability-Tests an die Bedürfnisse der potentiellen Endanwendern entwickelt.

Die frühen Jahre

Architekt und Erfinder Gerd Müller (64) arbeitet seit über 25 Jahren als Ingenieur und Gutachter für ein großes international tätiges Beratungsunternehmen in der Bau- und Immobilienbranche. Probleme mit Flachdächern begleiten ihn seitdem die Bauform im Industrie- und Wohnungsbau immer populärer wurde. Schon Ende der 90er Jahre experimentierte er deshalb mit den Möglichkeiten der Sensortechnologie, um Nässe im Dach sichtbar zu machen.

Erst der Siegeszug der RFID- Technologie brachte dann Ende der 00er Jahre den Durchbruch. Die kabellose Übertragung von Sensorinformationen machte seine Vision vom transparenten Dach greif- und vor allem machbar. In den folgenden Monaten im Labor und im Feld galt es schließlich, den perfekten Chip mit den perfekten Merkmalen zu finden. Das Finetuning war nach etlichen Testreihen im Winter 2011 abgeschlossen.