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Die 3 Komponenten von HUM-ID

Das HUM-ID System zur Kontrolle von Nässe in Bauteilen besteht aus nur 3 Komponenten. Einfach im Einbau und einfach im Betrieb hat es sich in Deutschland zum beliebtesten kabellosen Leckageortungssystem entwickelt. Lernen Sie die Komponenten und ihr Zusammenspiel besser kennen.

Komponente 1:

Die Sensoren

Die kabellosen HUM-ID Sensoren können Nässe in ihrer Umgebung detektieren. Die flachen Chips werden direkt in die Dämmung integriert, bzw. immer genau dort eingesetzt, wo Nässe gefunden werden soll. 
Komponente 2:

Das Lesegerät

Das handliche HUM-ID Lesegerät HD EXA fragt den Nässezustand der Sensoren per RFID-Signal ab. Das Gerät wird über Bluetooth mit dem Handy gekoppelt und kann mit der HUM-ID App gesteuert werden. Der Scanner ist mit allen HUM-ID Sensoren kompatibel. 
Komponente 3

Die HUM-ID App

Mit der HUM-ID App steuern Sie die Kontrolle von Ihrem Smartphone aus. Sobald das Lesegerät einen nassen Sensor detektiert, können Sie diesen punktgenau orten und die Stelle im Flächenplan bzw. der Dachaufsicht markieren. Die HUM-ID App ist kostenfrei im AppStore von Apple und im Google Playstore erhältlich.

... und wie sie zusammenspielen

Das System basiert auf dem modernen, kontaktlosen Übertragungsstandard RFID und ermöglicht so die Kontrolle durch verschiedene Aufbauten hindurch. Das Lesegerät ist per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Die Steuerung (Projekt anlegen, Sensoren kontrollieren und Kontrollbericht erstellen) ist dank der intuitiven HUM-ID App dabei extrem komfortabel.

Schritt 1

Der Einbau

HUM-ID Sensoren sind kabellos – und lassen sich somit extrem einfach in den Dach- oder Bodenaufbau integrieren. Je nach Einbauszenario werden sie entweder in die Dämmung gesteckt oder unter die Abdichtung gelegt. Eine komplizierte und kostenintensive Verkabelung wird nicht benötigt, da es sich um passive Sensoren handelt. Anders als bei anderen Systemen fallen somit keine externen Kosten für Einbau und Betrieb an.
Schritt 2

Die Erstkontrolle

Nachdem die HUM-ID Sensoren in die Konstruktion integriert wurden können sie durch viele Materialschichten und Auflasten hindurch mit dem HUM-ID Lesegerät via RFID auf Nässe kontrolliert werden. Die Smartphone App bietet dabei die komfortable Möglichkeit, die verbauten Sensoren eindeutig einem Bauvorhaben oder einem Bauabschnitt zuzuordnen. Über die intuitive Bedienoberfläche kann ein Projekt angelegt werden und die Erstkontrolle mit allen dazugehörigen Sensoren dokumentiert werden.
Schritt 3

Die Folgekontrollen

Ein einmal angelegtes Projekt kann jederzeit wieder aufgerufen – und jederzeit wieder kontrolliert werden. Die Folgekontrollen werden automatisch dem jeweiligen Bauvorhaben zugeordnet. Auf diese Weise kann über viele Jahre hinweg der Status der Sensoren einwandfrei abgerufen werden. Nässeschäden können nachweislich früher identifiziert und entsprechende Gegenmaßnahmen lokal begrenzt ergriffen werden. Die robusten Chips sind wartungsfrei und halten ein Flachdachleben lang.
Dachkontrolle in Aktion

Gemacht für die Realität

Die HUM-ID App ist simpel gestaltet und extrem einfach zu bedienen. Darum wird für die Nässekontrolle auch kein Fachpersonal benötigt. Die App wurde von vornherein so konzipiert, dass sie mit den Realitäten auf dem Bau kompatibel ist.

Lokale Datenspeicherung

Ihre Daten sind sicher. Sämtliche Daten werden ausschließlich auf dem Gerät des Anwenders gespeichert. Es erfolgt keine Datenverarbeitung oder -weiterleitung an die HUM-ID GmbH oder Dritte.

Praktische Dokumentation

Aus den erhobenen Daten wird auf dem Gerät des Anwenders automatisch eine PDF-Datei erzeugt, die via E-Mail, SMS oder Messangerdienst verschickt werden kann. Neben der Datenansicht kann der Bericht zusätzlich ein Bild (z.B. eine Dachaufsicht) enthalten, bei der der genaue Fundort von nassen Sensoren markiert werden kann.

Maximal kompatibel

Neben einem PDF kann optional von jedem Kontrollgang auch eine CSV-Datei erstellt werden. Dieses offene Dateiformat eignet sich besonders für alle diejenigen Kunden, die die Daten in anderen Programmen weiterverarbeiten wollen.

Einfacher Projektexport

Bei einem Wechsel des kontrollierenden Unternehmens kann die Projektdatei, die alle Daten eines Projekts enthält einfach per E-Mail geteilt werden. Diese .hum Datei kann wiederum auf jedem Smartphone mit installierter HUM-ID App geöffnet werden.

Keine Mehrkosten

Die HUM-ID ist kostenlos im AppStore von Apple und im Google Playstore erhältlich. Es fallen keine Servicegebühren für die Nutzung oder die Weiterleitung der von unseren Kunden erhobenen Daten an.

Bester Service

Falls Sie bei der Nutzung der HUM-ID App Probleme haben, wenden Sie sich gerne jederzeit an unser Helpdesk. Wir arbeiten ständig an der Verbesserung der Applikation und freuen uns auf Ihr Feedback.
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