Kurz vorm heißen Herbst freuen wir uns über einen ausführlichen Bericht im Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau „mikado“. Lesen Sie hier Auszüge.

GEFÄLLE-DÄMMSYSTEME

„Flach bleibt trocken“

Das Dach des neuen Verwaltungsgebäudes der Ziegler Group erhielt ein Gefälle-Dämmsystem, Nässedetektoren und eine sehr robuste Dachbahn.

erschienen in mikado 08/2020.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht.

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Auch wenn Flachdächer bei Einfamilienhäusern architektonisch voll im Trend liegen und bei Gewerbegebäuden oft alternativlos sind, ist bei vielen Zimmerern eine gewisse Skepsis zu spüren. Dies nicht ohne Grund, bringt doch ein Flachdach das Risiko von stehen- dem Wasser mit sich – ein Phänomen, das in den 70er und 80er Jahren für etliche Bauschäden sorgte und mit dem Zimmerer bis heute bei Sanierungen konfrontiert sind.

Weitere Absicherung durch Nässedetektoren in der Dachhaut

Entwicklungen wie das Gefälledach haben das Problem stehen- des Wasser in den letzten Jahren entschärft, Dichtungsbahnen aus neuen Materialien die Bitumensysteme der 70er und 80er Jahre abgelöst. Unter Fachleuten gilt deshalb das Flachdach heute bei fachgerechter Ausführung als dauerhaft sicher. Zusätzlich kann durch den Einbau von Nässedetektoren in die Dachhaut für eine weitere Absicherung gesorgt werden. So geschehen beim hier vorgestellten Verwaltungsgebäude der Ziegler Group in Plößberg.

„Bisher hatten wir noch nie ein Nässe-Frühwarnsystem eingebaut“

Die 100 × 30 mm großen Schlitze für die Nässedetektoren in die Plat- ten zu schneiden, war kein Problem. Für die Zimmerei war der Ein- bau dieser Detektoren eine Premiere: „Bisher hatten wir noch nie ein elektronisches Nässe-Frühwarnsytem in ein Dach eingebaut“, erinnert sich Schuller. „In Plößberg war es der Bauherr, der uns aus Sicherheitsgründen mit dem Einbau kabel- und batterieloser Sensoren von HUM ID auf Ebene der Dampfbremse beauftragte.“

Über einen Scanner warnen die Detektoren frühzeitig vor Feuchtigkeit im Dach – etwa bei Kapillarrissen. Dabei fallen kaum laufende Kosten an, weil sie keine Energie verbrauchen, sondern vom Lesegerät induktiv mit Spannung versorgt werden. Um sie zu scannen, muss ein Unternehmensmitarbeiter das Flachdach lediglich mit dem Scanner in der Hand systematisch abgehen. Ein optisches und akustisches Signal macht ihn dabei auf Feuchtigkeit im Dach aufmerksam.

HUM-ID Sensoren: Das einzigartige Nässekontrollsystem, das auch bei Sanierungen angewendet werden kann. Einfach, genau, wirtschaftlich.

Ihr Pressekontakt

Daniel Bochow
Marketing Manager
HUM-ID GmbH
bochow@hum-id.com