Nässe finden dank RFID

Das HUM-ID System besteht aus zwei Komponenten: einem Nässeedetektor – dem Sensor – und einem Ablesegerät – dem Scanner. Beide Komponenten können durch verschiedene Aufbauten hindurch miteinander kommunizieren. Die Lösung stützt sich auf modernste RFID- Technologie.

Nässe finden dank RFID

Das HUM-ID System besteht aus zwei Komponenten: einem Nässeedetektor – dem Sensor – und einem Ablesegerät – dem Scanner. Beide Komponenten können durch verschiedene Aufbauten hindurch miteinander kommunizieren. Die Lösung stützt sich auf modernste RFID- Technologie.

Kleine Sensoren – große Wirkung

RFID-Chips werden zur Identifikation und Lokalisierung in vielen Alltagsanwendungen benutzt. Auch die kabellosen Sensoren nutzen diesen Übertragungsstandard, sind darüber hinaus aber in der Lage, Nässe zu detektieren. Kabellos und ohne dauerhafte Stromversorgung übermitteln sie diese Information an das Lesegerät.

Zu den Produkten
Warmdach
Kaltdach
Gründach (extensiv)
Flachdach mit Photovoltaik
Nasszellen
Fussbodenheizungen
Balkons / Terrassen
Küchenabdichtungen

Viele Anwendungs-
möglichkeiten

Die HUM-ID Sensoren sind der Standard fürs Flachdach. Die hohe Flexibilität, Genauigkeit und Signalstärke ermöglichen eine effiziente und kostengünstige Dichtigkeitskontrolle – ohne das Dach öffnen zu müssen. Der kabellose Check auf Nässe und stehendes Wasser kommt aber mittlerweile auch in vielen anderen Anwendungsbereichen zum Einsatz.

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Das Flachdach
unter Kontrolle

Eine regelmäßige Kontrolle eines Flachdachs ist unumgänglich – Nässe und stehendes Wasser bleiben dabei allerdings oft unentdeckt. Die leicht zu verbauenden HUM-ID Sensoren ermöglichen den Blick in den Dachaufbau – auch durch Auflasten wie z.B. Kies oder Begrünung hindurch – und machen die Kontrolle so transparent.

Das Flachdach
unter Kontrolle

Eine regelmäßige Kontrolle eines Flachdachs ist unumgänglich – Nässe und stehendes Wasser bleiben dabei allerdings oft unentdeckt. Die leicht zu verbauenden HUM-ID Sensoren ermöglichen den Blick in den Dachaufbau – auch durch Auflasten wie z.B. Kies oder Begrünung hindurch – und machen die Kontrolle so transparent.

Warmdächer

100%

Gründächer

100%

Kaltdächer

100%

Umkehrdächer

100%

Dächer mit Photovoltaikanlagen

100%

Dachterrassen

100%

Gemacht für (fast)
jede Dachart

Dank der hohen Lesereichweite des HUM-ID Scanners können die Sensoren durch unterschiedlichste Dachaufbauten hindurch abgefragt werden. Lediglich bei Flachdächern mit intensiver Begrünung und mehrheitlich metallischen Elementen im Dachaufbau wird vom Einsatz der Sensoren abgeraten, da das Sendesignal hier abgeschirmt wird.

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Der Nachweis: Das Dach ist dicht.

Schon zur Abnahme kommt HUM-ID zum Einsatz – als elektronischer Dichtigkeitsnachweis. Einmal eingebaut können die Sensoren jederzeit abgefragt werden – entweder vom Facility Management oder vom Dachdecker. Dank des einfachen Bedienkonzepts ist für die Sensorüberprüfung kein Fachpersonal notwendig.