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Dach und Holzbau: Mit Hum-ID das Flachdach im Visier

By Februar 3, 2015 No Comments

Nach dem ausführlichen Vergleich unterschiedlicher Dachkontrollsysteme in der Ausgabe 6/2014 widmet sich die Dach und Holzbau im aktuellen Heft ausführlich der integrierten Dachkontrolle von Hum-ID. Einen Ausschnitt lesen Sie hier.

Das Flachdach im Visier
Das Frühwarnsystem von Hum-ID

Erschienen in der Dach + Holzbau, Ausgabe 8/2014

Frühwarnsysteme für Flachdächer, die vor eindringendem Wasser warnen, werden immer beliebter. Richtig eingesetzt bewahren sie langfristig vor hohen Reparatur- und Sanierungskosten. Das System lohnt sich auch schon für kleine Dachflächen und kann direkt vom Dachdecker eingebaut werden.

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Die Vorteile eines Frühwarnsystems liegen klar auf der Hand: Statt aufwändig und nur im Nachhinein nach den Ursprüngen von Wasser im Dach zu suchen, bieten integrierte Systeme die Möglichkeit, das Flachdach permanent unter Kontrolle zu halten. Warum diese Systeme erst innerhalb der letzten Jahre zum Standard für Bauvorhaben geworden sind, hat einen einfachen Grund: Die bislang am Markt aktiven Anbieter verkaufen die elektronische Kontrolle als komplexes und technisch aufwendiges System: Bei diesen Systemen sind die Komponenten miteinander vernetzt, der Betrieb verlangt eine permanente Stromversorgung, das Ablesen und die Wartung kann nur von geschultem Personal durchgeführt werden. Die hohen Anschaffungs- und Betriebskosten rechnen sich für die meisten Bauherren deshalb nicht. Deshalb galt die automatisierte Dachkontrolle in der Branche lange Zeit als kostspieliger Luxus.
Andere Hersteller gehen einen neuen Weg, zum Beispiel das Unternehmen Hum-ID, das eine integrierte Flachdachkontrolle anbietet. Die Firma setzt ganz entscheidend auf den Dachdecker als Schlüsselfigur. Er deckt das Dach, er baut die Sensoren ein und er führt die regelmäßigen Kontrollen durch.

Gutes Wasser, böses Wasser
Die wohl wichtigste Bedingung, die an ein System zur Kontrolle von Dichtigkeit gestellt wird, klingt banal: Es muss zuverlässig funktionieren. In der Praxis zeigt sich aber, dass es sich hierbei keineswegs um einen „Selbstläufer“ handelt. Die eine Sache ist, Wasser im Dach zu detektieren. Aber handelt es sich dabei unbedingt um eine Leckage? Mitnichten, vor allem bei Warmdächern, einer der beliebtesten Flachdachbauweisen, kann Feuchtigkeit auftreten. Gerade jetzt, wo sich der Winter ankündigt, kann man bei jedem Warmdach eine ganz natürliche Wasserbildung in der Dachkonstruktion beobachten. Die Luft wird kälter und kann daher weniger Feuchtigkeit aufnehmen. In der Folge setzt sich Kondenswasser in der Konstruktion fest. Dieses Kondenswasser von eindringendem Wasser von außen zu unterscheiden, ist für Leckageortungssysteme schwierig.

Denn herkömmliche Leckortungssysteme kämpfen seit jeher damit, gutes – also natürliches Kondenswasser – von schlechtem – also durch Undichtigkeiten ausgelöstes – zu unterscheiden. Erst im Betrieb werden diese Schwächen der Kontrollsysteme sichtbar.

Alarm nur im tatsächlichen Schadensfall
Bei der Entwicklung von Hum-ID stand genau diese Unterscheidung im Mittelpunkt. Etliche Testreihen waren nötig, um die Sensitivität der verwendeten feuchteempfindlichen Sensoren perfekt auf die klimatischen Vorgänge in den verschiedenen Dachkonstruktionen abzustimmen. Die Mühen haben sich gelohnt: Hum-ID kann den Alarm bei Wasser natürlichen Ursprungs zu 99 Prozent ausschließen. Der Hum-ID Scanner schlägt nur dann Alarm, wenn Feuchtigkeit die Materialien, die Substanz, das gesamte Bauwerk ernsthaft gefährdet (vgl. Infokasten 1).

Weil einfach einfacher ist: Das System im Praxistest
Von der Idee bis zur Markteinführung war es wie bei allen Innovationen ein langer Weg. Von Anfang an war dabei klar: Das System muss in der Handhabung extrem einfach sein. Neben dem technologischen Aufwand bei der Entwicklung und des Finetunings der Sensoren, wurde daher in engem Schulterschluss mit Anwendern der Verlege- und Einleseprozess optimiert. Das Ergebnis vieler Praxistests schlägt sich in den einfach zu bedienenden Lesegeräten, der anwenderfreundlichen Software und der praktischen Handhabung der Sensoren nieder.

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Günstige Kontrolle kann flächendeckend funktionieren
Der wirtschaftliche Druck bei Bauherren und Planern ist groß – und Kontrollsysteme kosten Geld. Weil bei dieser Technik mit der elektronischen Vernetzung und dem Einbau durch geschultes Fachpersonal auf zwei der wesentlichen Kostentreiber typischer integrierter Systeme verzichtet werden kann, kann das System für einen deutlichen günstigeren Preis angeboten werden.

Mit integrierter Dachkontrolle das Portfolio erweitern
Dirk Kaiser, Geschäftsführer der Flachdachbau Rossi GmbH, hat Hum-ID seit dem ersten Einbau bei einem Verwaltungsgebäude der Stadt Leinfelden-Echterdingen mit ins Programm genommen. „Die Einfachheit des Systems überzeugt den Kunden. Und wir als Dachdeckerunternehmen können mit dem Einbau und dem Ablesen zusätzliche Leistungen verkaufen und stehen dazu noch auf der sicheren Seite.“ Sagt Dirk Kaiser. Eine ähnliche Erfahrung hat die Zimmerei Volker Schlage aus Pfungsstadt gemacht. Aktuell wird das dritte Flachdach innerhalb von nur zwei Monaten mit Hum-ID Sensoren ausgestattet. „Bei den Auftraggebern dieser Projekte handelt es sich um private Bauherren. Gerade die sind daran interessiert, dass das Flachdach nicht nur fachmännisch erbaut wird, sondern, dass man auch noch möglichst lange was davon hat.“, sagt Dennis Korth, Geschäftsführer der Hum-ID GmbH, der die Projekte rund um Mannheim persönlich betreut.

Über Hum-ID
Hum-ID wendet sich an Planer, Architekten und Bauherren. Es ist für alle gedacht, die bei ihren Bauprojekten absolute Sicherheit haben wollen, an dem langfristigen Werterhalt der Immobilie interessiert sind und hohe Sanierungskosten als Folge von Undichtigkeiten im Dach vermeiden wollen. Nicht nur als Kontrolle bei der Abnahme, sondern auch als effektives Instrument zur regelmäßigen Überprüfung der Dichtigkeit ist Hum-ID das perfekte System. Hum-ID ist das Gütesiegel für das moderne Flachdach.

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