HUM-ID kann bei vielen gängigen Flachdacharten eingesetzt werden. Dank der hohen Lesereichweite des HUM-ID Scanners können die Sensoren durch unterschiedlichste Dachaufbauten hindurch abgefragt werden.

Am gängigsten ist der Einbau des Systems in EPS/PUR/PIR-Dämmung mit Bitumen- oder Folienabdichtung und/oder Kies.

Bei Flachdächern mit intensiver Begrünung und mehrheitlich metallischen Elementen im Dachaufbau wird vom Einsatz der Sensoren abgeraten, da das Sendesignal hier abgeschirmt wird.

HUM-ID kann prinzipiell für folgende Flächen eingeplant werden:

Warmdächer

100%

Dächer mit Photovoltaikanlagen

100%

Dachterrassen und viele weitere

100%

Kaltdächer*

90%

Umkehrdächer*

90%

Gründach mit extensiver Begrünung*

90%

* = Kontrollmöglichkeiten können mit individuellen Parametern variieren. Bitte vereinbaren Sie einen individuellen Beratungstermin

Fragen zur Planung

April 17, 2019

„Ich möchte über Neuigkeiten bei Hum-ID auf dem Laufenden bleiben. Wo kann ich mich zum Newsletter anmelden?“

Februar 6, 2019

„In welchen Flächen kann ich HUM-ID einsetzen?“

Februar 6, 2019

„Wie viele Sensoren muss ich pro Quadratmeter einplanen?“

Februar 8, 2019

„Können die Sensoren punktuell eingesetzt werden?“