Das Flachdach richtig sanieren (Folge 1/5)

Herbstzeit ist Sanierungszeit

Egal ob nicht belüftetes Dach (Warmdach), belüftetes Dach (Kaltdach) oder ein Flachdach mit außen liegender Dämmschicht (Umkehrdach): Vor allem im Winterhalbjahr muss die Gebäudehülle zeigen, was sie kann. In unserer neuen Serie zeigen wir Ihnen, was Sie bei der Sanierung von Flachdächern beachten müssen.

Entscheidend: Kontrolle des Sanierungserfolgs

Ist die Wärmedämmung nicht funktionsfähig, geht Wärme verloren – hohe Energieverluste und damit höhere Heizkosten sind die Folge. Kleinere Risse in der Abdichtung können sich bei der extremen Witterung im Winter zu großen Problemen entwickeln und schnell Folgeschäden verursachen. Aus diesem Grund wird oft im Herbst gehandelt. Eine wirklich erfolgreiche Sanierung kann aber nur gelingen, wenn der Effekt der Maßnahme unmittelbar gemessen werden kann. Gerade der erste Winter nach der Sanierung gilt nämlich als Lackmustest für die Sanierung.

Sanierungen werden häufig aufgeschoben
Kleinere, augenscheinliche Schwachstellen werden notdürftig geflickt, eine systematische Übersicht über den „Gesundheitszustand“ des Dachs – inklusive seiner „Krankenakte“ – fehlt oft. Der Grund: Eine systematische und regelmäßige Dachkontrolle wird vor allem bei älteren Gebäuden nur selten durchgeführt und kaum systematisch dokumentiert. Ein Wartungsvertrag mit einem erfahrenen und spezialisierten Dachdecker ist hier unbedingt zu empfehlen. Je häufiger der Handwerker das Dach begutachtet, desto besser kennt er es und desto genauer fallen die Analysen aus.

HUM-ID Sensoren: Das einzigartige Nässekontrollsystem, das auch bei Sanierungen angewendet werden kann. Einfach, genau, wirtschaftlich.

Volle Kontrolle – jetzt auch bei der Sanierung
Im Neubau kommt bei Flachdächern immer häufiger Sensortechnologie zum Einsatz: Integrierte, kabellose Chips registrieren, wenn es zu Nässe im Dachaufbau kommt und man kann frühzeitig reagieren. Doch was, wenn das Dach schon gebaut ist? Wie kann man im Rahmen der Instandsetzung von moderner Prüftechnologie profitieren? Kann ein herkömmliches Flachdach zum kostensparenden Sensordach umgerüstet werden? Es kann. Mit der Sanierungslösung von Hum-ID. Mit dem kabel- und batterielosen System lässt sich im Sanierungsfall auch ein älteres Flachdach unkompliziert und individuell nachrüsten. Egal ob auf einzelnen Flächen oder in der gesamten Fläche, egal ob der bestehende Aufbau um neue Dämm- und Abdichtungsschichten ergänzt wird oder der gesamte Aufbau ausgewechselt werden muss.

Beispiel IKEA
Der Einrichtungskonzern unterhält deutschlandweit rund 50 Standorte. Die Verkaufsstätten sind fast ausschließlich mit Flachdachkonstruktionen ausgestattet. Seit 2017 setzt das Möbelhaus bei der Sanierung in ersten Standorten flächendeckend auf die Sensorkontrolle durch HUM-ID. Bei der regelmäßigen Dachwartung mit dem Dachscanner können so frühzeitig nasse Stellen im Dachaufbau lokalisiert werden und gezielt Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Die wichtigsten Fragen zur Sanierung
Was bei einer Sanierung beachtet werden muss, warum die Sanierung auch eine Chance darstellt, welche unterschiedlichen Herangehensweisen es gibt und wie man einen Sanierungsplan erstellt, erfahren Sie in unserer Serie „Sicher sanieren“.

Folge 1

Was bei der Sanierung zu beachten ist

Einführung

Folge 2

Zu welchem Zeitpunkt das Flachdach saniert werden sollte

Analyse

Folge 3

Welche Art der Sanierung infrage kommen

Typen

Folge 4

Wie man bei der Flachdachsanierung vorgeht

Konzept

Folge 5

Welche Chancen sich bei einer Sanierung ergeben

Förderung

https://www.youtube.com/watch?v=4BfKFCOCJe8
HUM-ID in der Presse

Der Standard

fürs Flachdach

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