Nässe und stehendes Wasser im Dachaufbau gelangen nur in seltenen Fällen tatsächlich ins Gebäudeinnere. Die unterste Schicht im klassischen Flachdachaufbau – die Dampfsperre – kann den Wassereintritt meist verhindern. Deshalb bleiben viele Schäden im Flachdach lange Zeit unentdeckt und verursachen doch erhebliche Kosten, weil die eigentliche Funktion der Dämmung im Schadensfall nicht mehr gewährleistet werden kann (Verringerung des Dämmpotentials). Die Konsequenz für den Betreiber: Erhöhte Betriebskosten.

Weil flüssiges Wasser ein hohes Eigengewicht hat, wird schließlich das Tragwerk stark belastet. Gerade im Winter kann stehendes Wasser im Dachaufbau daher – in Kombination mit Schnee und Eis auf dem Dach – akute Einsturzgefahr bedeuten.

Fragen zum Betrieb

Februar 8, 2019

„Ich hatte noch nie Probleme mit dem Flachdach, wieso sollte ich HUM-ID einsetzen?“

Februar 8, 2019

„Wer kann die Kontrollen der Sensoren übernehmen?“

Februar 8, 2019

„Bei einer Kontrolle wurde ein nasser Sensor gefunden. Muss das Dach zur Kontrolle geöffnet werden?“

Februar 8, 2019

„Ich möchte die Dichtigkeit meines Flachdaches und meiner Fußbodenheizung kontrollieren. Benötige ich zwei Lesegeräte?“