Generell gilt: je mehr Sensoren, desto höher die Aussagekraft. Ein engmaschiges Sensorraster gewährleistet eine genaue Überwachung. Gerade bei kleineren Dachflächen hat sich ein 1 m x 1 m-Raster bewährt.

Bei größeren Flächen ist in Abhängigkeit von der Dachbeschaffenheit, den Dämmplattengrößen und weiteren individuellen Faktoren ein gröberes Sensorraster – und damit eine geringere Sensordichte – planbar. Für die Kalkulation wird generell zwischen drei Flächengrößen unterschieden.

Die Planungsgrundlage zur Sensorkalkulation ist die Sensordichte.

Kleinere Flächen bis 1.000 m² :  
1 Sensor pro 1 m²

Mittlere Flächen bis 2.000 m² :  
1 Sensor je 2 m²

Große Flächen ab 2.000 m² :   
1 Sensor je 4 m²

Fragen zur Planung

Februar 6, 2019

„Wie viele Sensoren muss ich pro Quadratmeter einplanen?“

Februar 8, 2019

„Können die Sensoren punktuell eingesetzt werden?“

Februar 8, 2019

„Kann ich den Sensor auch in der Wand / im Steildach / im Fensterrahmen einplanen?“