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Nässesensoren im Randdämmstreifen

Flexibler Einsatz genau da, wo Sie Nässe detektieren wollen

Unsere Nässesensoren vom Typ KD1 können im Innenbereich auf Beton und Dampfsperre, unter Estrich oder unter Fußbodenheizungen verbaut werden und werden deutschlandweit Hotels, Kliniken und Betriebsstätten verbaut. Auch im Holzbau sind die Sensoren auf Vlies erste Wahl, denn gerade hier ist das Wissen über Nässe im Bauteil von entscheidener Bedeutung. Denn die einzige Alternative der Kontrolle bei vermuteten Wasserschaden ist teuer: Der Rückbau. 

Viele interessierte Kunden fragen nach Nässesensoren – leider auch oft, wenn es schon zu spät ist und die Baumaßnahme bereits begonnen hat. Das stellt uns und aber auch unsere Partnerbetriebe immer wieder vor die Frage: Wie kann man auch nachdem das Bauteil bereits geschlossen ist, nachträglich Kontrollmöglichkeiten für eindringendes Wasser schaffen – ohne das Bauteil zu beschädigen? Genau hier setzt das aktuell laufende Experiment unseres Partnerbetriebes Bley Bedachungen aus Brieskow-Finkenheerd an.

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Zur Einbringung in den Spalt zwischen Estrich und aufgehender Wand wird die kleine Plexiglasplatte mit KD1 Sensor widerum zwischen zwei größere Plexiglasplatten gelegt. Sie dienen als Platzierungshilfe und werden anschließend wieder herausgezogen, so dass der einzelne Sensor auf der kleinen durchsichtigen Platte im Spalt verbleibt.

Im Praxistest zeigte sich, dass die Idee gangbar ist. Im Video erklärt Ronald Bley noch einmal ausführlich die Einbauhilfe und zeigt am Ende auch die Erkennung von Nässe und die Ortung des Sensors durch den Scanner.

KD1 Sensor HUM-ID
KD1 Sensor HUM-ID
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Alle Einbaudetails als PDF-Dateien finden Sie in unserem Download-Bereich.

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